Bauch-Beine-Po-Workout: Tipps, Übungen und Trainingsplan

Ein gezieltes Bauch-Beine-Po-Workout ist ideal, um deine Körpermitte zu stärken, die Beine zu straffen und den Po zu formen. Es zählt zu den beliebtesten Trainingsformen – und das aus gutem Grund: Regelmäßiges Bauch-Beine-Po-Training verbessert nicht nur deine Körperspannung und Haltung, sondern hilft auch beim Fettabbau und Muskelaufbau. In diesem Artikel zeigen wir dir effektive Bauch-Beine-Po-Übungen, geben Tipps für dein Training zu Hause und stellen dir einen Trainingsplan vor, den du direkt umsetzen kannst.

Inhaltsverzeichnis

Bauch, Beine, Po für Muskelaufbau und Muskeldefinition

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Ein gezieltes Bauch-Beine-Po-Training ist ideal, wenn du deine Muskulatur formen, deine Körpersilhouette straffen oder deinen Grundumsatz steigern willst. Es spricht gleich mehrere große Muskelgruppen an und ist damit besonders effektiv – sowohl für den Muskelaufbau als auch für Fettverbrennung und Haltung. Hier die Vorteile im Überblick:

Gezielter Muskelaufbau: Mit Übungen für Bauch, Beine und Po stärkst du gezielt deine Körpermitte und die größten Muskelgruppen des Körpers. Je nach Trainingsart erreichst du sichtbares Muskelwachstum, auch Hypertrophie genannt, oder Muskeldefinition.
Effektive Fettverbrennung: Obwohl man nicht gezielt an bestimmten Körperstellen Fett verlieren kann, hilft dir BBP beim Abnehmen. Der Grund: Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie – selbst in Ruhe. Besonders interessant: Eine Studie aus Japan zeigt, dass Menschen mit durchtrainierten Beinen in der Regel auch einen geringeren Bauchfettanteil haben – ein Argument, den Fokus im BBP-Training auf Beine und Gesäß zu legen. (1) Mehr Tipps zu Bauchfett verlieren
Starke Körpermitte = stabile Haltung: Deine Bauch- und Gesäßmuskulatur stützt das Becken und die Wirbelsäule. Das kann Rückenschmerzen vorbeugen und deine Haltung im Alltag verbessern.
Mehr Beweglichkeit und Funktionalität: Bauch, Beine und Po sind an nahezu jeder Alltagsbewegung beteiligt – vom Treppensteigen bis zum Bücken. Ein stabiles Fundament schützt vor Verletzungen und erleichtert dir das Leben.
Leistungssteigerung im Sport: Mehrere Studien zeigen, dass du von regelmäßigem Bauchmuskeltraining in diversen Sportarten profitieren kannst, wie Krafttraining, Laufen, Ballsport oder Yoga. (2) Ergänzende Po- und Beinübungen können deinen Stand und deine Stabilität verbessern. Du hast folglich mehr Balance und Kraft für sämtliche Aktivitäten, wie Laufen, Springen oder Gewichtheben.

Tipp für den Muskelaufbau: Ergänze dein BBP-Training mit ausreichend Eiweiß – etwa durch einen Shake mit MaxWhey oder MaxVegan. Für danach eignet sich ein Proteinriegel wie unsere Creamy Core Protein Bars.

Die besten Übungen für Bauch, Beine und Po

Ein effektives Bauch-Beine-Po-Workout braucht keine Geräte – dafür aber funktionelle Übungen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig ansprechen. So trainierst du deine Körpermitte, deine Beine und deinen Po gezielt und bringst deinen Stoffwechsel ordentlich in Schwung. Hier findest du einige der besten Übungen für dein BBP-Training – ideal für zu Hause oder im Gym.

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Plank

Der Unterarmstütz, auch Plank genannt, ist eine der besten Übungen für deine Körpermitte. Du stützt dich dabei auf deine Unterarme, streckst die Beine nach hinten und spannst Bauch und Gesäß aktiv an. Achte darauf, dass dein Rücken gerade bleibt und du nicht ins Hohlkreuz fällst. Diese isometrische Übung stärkt deine Bauchmuskeln und verbessert deine Rumpfstabilität.

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Plank mit Leg Lift

Diese Variante des klassischen Planks fordert deine Po-Muskulatur zusätzlich. Aus der Plank-Position hebst du abwechselnd ein Bein leicht an, hältst die Spannung kurz und senkst es wieder ab. Für mehr Intensität nutze einen Gymnastikball. Wichtig ist dabei, den Rumpf stabil zu halten. So trainierst du gleichzeitig Bauch, Po und unteren Rücken – perfekt für mehr Definition

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Mountain Climber

Die dynamische Übung kombiniert Bauchtraining mit Ausdauer. Du begibst dich in die hohe Plank-Position, die Hände unter den Schultern. Dann ziehst du deine Knie abwechselnd und zügig in Richtung Brust – ähnlich einer Kletterbewegung. Mountain Climbers bringen dein Herz-Kreislauf-System in Schwung und stärken dabei vor allem Bauch, Beine und Schultern.

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Bicycle Crunch

Der Bicycle Crunch ist eine intensive Bauchmuskelübung, die gezielt die geraden und die schrägen Bauchmuskeln beansprucht. Du liegst auf dem Rücken, hebst die Beine an und winkelst sie im 90-Grad-Winkel an. Die Hände liegen hinter dem Kopf. Führe abwechselnd Ellbogen und gegenüberliegendes Knie zusammen, während du das andere Bein streckst – wie beim Radfahren in der Luft. Achte darauf, den Rumpf aktiv zu rotieren und die Bewegung kontrolliert auszuführen.

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Squat Jumps

Kniebeuge mit Sprung – das ist das Prinzip dieser Übung. Deine Füße sind schulterbreit. Du gehst in die tiefe Hocke und springst aus dieser Position explosiv nach oben. Zurück in der Ausgangsposition gehst du direkt in die nächste Wiederholung über. Squat Jumps steigern nicht nur deine Kraft in den Beinen und im Po, sondern bringen auch deinen Puls hoch und fördern die Fettverbrennung.

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Lunges mit Rotation

Für diese Übung machst du einen weiten Ausfallschritt nach vorn und hältst die Position. Nun drehst du deinen Oberkörper in Richtung des vorderen Beins. Diese kontrollierte Rotation trainiert nicht nur Beine und Po, sondern auch deine schrägen Bauchmuskeln und deine Balance. Dann zurück zur Mitte, aufrichten und Seite wechseln.

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Glute Bridge

Die Glute Bridge ist eine effektive Übung zur Stärkung der Gesäßmuskulatur und der hinteren Oberschenkel. Du liegst auf dem Rücken, die Füße stehen hüftbreit auf dem Boden, die Arme liegen seitlich neben dem Körper. Hebe nun dein Becken langsam an, bis dein Körper eine gerade Linie von den Knien bis zu den Schultern bildet. Halte die Spannung kurz und senke die Hüfte wieder ab. Diese Übung aktiviert vor allem den Gluteus maximus und stabilisiert die Körpermitte.

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Sumo Squats

Im Unterschied zur klassischen Kniebeuge steht man bei Sumo Squats breitbeinig, die Zehenspitzen zeigen leicht nach außen. Du senkst dein Gesäß nach unten, der Rücken bleibt aufrecht. Beim Hochkommen drückst du dich über die Fersen nach oben. Diese Übung beansprucht vor allem die Oberschenkelinnenseiten, den Po und die untere Bauchmuskulatur.

Welche Muskeln werden bei Bauch, Beine, Po trainiert?

Ein effektives Bauch-Beine-Po-Training beansprucht nicht nur die sichtbaren Oberflächenmuskeln, sondern auch tief liegende Stabilisationsmuskeln im Rumpf und Unterkörper. Die folgende Übersicht zeigt dir, welche Muskelgruppen besonders aktiviert werden – inklusive Beschreibung und passenden Übungen:

Muskelgruppe Beschreibung Übungen
Gerader Bauchmuskel (Rectus abdominis) Der gerade Bauchmuskel ist für eine aufrechte Haltung und das Sixpack verantwortlich. Er beugt den Rumpf und zieht den Brustkorb in Richtung der Beine.
  • Crunches
  • Sit-ups
  • Plank
  • Leg Raise
Querverlaufender Bauchmuskel (Transversus abdominis) Der Transversus abdominis stabilisiert die Körpermitte und unterstützt die tiefe Rumpfspannung sowie die Ausatmung.
  • Plank
  • Low Plank Leg Lift
  • Bird Dog
  • Bicycle Crunch
Schräge Bauchmuskeln (Obliques) Die schrägen Bauchmuskeln ermöglichen Rotationsbewegungen des Oberkörpers und unterstützen die seitliche Rumpfstabilität.
  • Mountain Climbers mit Twist
  • Seitliche Crunches
  • Russian Twists
  • Lunges mit Rotation
  • Side Plank
  • Bicycle Crunch
Hintere Bauchmuskeln (Quadratus lumborum und Iliopsoas) Diese tiefliegenden Muskeln stabilisieren die Wirbelsäule und unterstützen Bewegungen wie Strecken, Bücken und Drehen.
  • Hüftbeuger-Dehnung im Ausfallschritt
  • Low Plank Leg Lift
  • Bird Dog
  • Standwaage
Oberschenkelstrecker (Quadrizeps femoris) Der Quadrizeps ist verantwortlich für das Strecken des Knies und spielt eine zentrale Rolle beim Gehen, Springen und Aufstehen.
  • Sumo Squats
  • Squat Jumps
  • Lunges
  • Step-Ups (z. B. auf eine Bank)
Oberschenkelrückseite (Hamstrings) Die Hamstrings beugen das Kniegelenk und helfen bei der Hüftstreckung – wichtig für Laufen, Springen und Stabilität.
  • Hip Thrusts oder Glute Bridge
  • Sumo Squats
  • Romanian Deadlifts (mit Kurzhanteln)
  • Low Plank Leg Raise
Oberschenkeladduktoren Die Adduktoren ziehen das Bein zur Körpermitte und stabilisieren das Becken beim Gehen und Stehen.
  • Seitlicher Ausfallschritt
  • Sumo Squats
  • Liegendes Beinheben nach innen
Oberschenkelabduktoren Die Abduktoren führen das Bein seitlich vom Körper weg und stabilisieren die Hüfte beim Gehen und Laufen.
  • Seitliches Beinheben im Liegen
  • Clamshells
  • Side Plank mit Beinheben
Gesäßmuskulatur (Gluteus maximus, medius, minimus) Die Gesäßmuskeln sind entscheidend für Hüftstreckung, Stabilität und Kraftübertragung – sie unterstützen Bewegungen wie Springen, Gehen und Aufstehen.
  • Hip Thrusts oder Glute Bridge
  • Squats (alle Varianten)
  • Lunges
  • Step-Ups (z. B. auf eine Bank)
  • Donkey Kicks
Gerader Bauchmuskel (Rectus abdominis) Der gerade Bauchmuskel ist für eine aufrechte Haltung und das Sixpack verantwortlich. Er beugt den Rumpf und zieht den Brustkorb in Richtung der Beine.
  • Crunches
  • Sit-ups
  • Plank
  • Leg Raise
Querverlaufender Bauchmuskel (Transversus abdominis) Der Transversus abdominis stabilisiert die Körpermitte und unterstützt die tiefe Rumpfspannung sowie die Ausatmung.
  • Plank
  • Low Plank Leg Lift
  • Bird Dog
  • Bicycle Crunch
Schräge Bauchmuskeln (Obliques) Die schrägen Bauchmuskeln ermöglichen Rotationsbewegungen des Oberkörpers und unterstützen die seitliche Rumpfstabilität.
  • Mountain Climbers mit Twist
  • Seitliche Crunches
  • Russian Twists
  • Lunges mit Rotation
  • Side Plank
  • Bicycle Crunch
Hintere Bauchmuskeln (Quadratus lumborum und Iliopsoas) Diese tiefliegenden Muskeln stabilisieren die Wirbelsäule und unterstützen Bewegungen wie Strecken, Bücken und Drehen.
  • Hüftbeuger-Dehnung im Ausfallschritt
  • Low Plank Leg Lift
  • Bird Dog
  • Standwaage
Oberschenkelstrecker (Quadrizeps femoris) Der Quadrizeps ist verantwortlich für das Strecken des Knies und spielt eine zentrale Rolle beim Gehen, Springen und Aufstehen.
  • Sumo Squats
  • Squat Jumps
  • Lunges
  • Step-Ups (z. B. auf eine Bank)
Oberschenkelrückseite (Hamstrings) Die Hamstrings beugen das Kniegelenk und helfen bei der Hüftstreckung – wichtig für Laufen, Springen und Stabilität.
  • Hip Thrusts oder Glute Bridge
  • Sumo Squats
  • Romanian Deadlifts (mit Kurzhanteln)
  • Low Plank Leg Raise
Oberschenkeladduktoren Die Adduktoren ziehen das Bein zur Körpermitte und stabilisieren das Becken beim Gehen und Stehen.
  • Seitlicher Ausfallschritt
  • Sumo Squats
  • Liegendes Beinheben nach innen
Oberschenkelabduktoren Die Abduktoren führen das Bein seitlich vom Körper weg und stabilisieren die Hüfte beim Gehen und Laufen.
  • Seitliches Beinheben im Liegen
  • Clamshells
  • Side Plank mit Beinheben
Gesäßmuskulatur (Gluteus maximus, medius, minimus) Die Gesäßmuskeln sind entscheidend für Hüftstreckung, Stabilität und Kraftübertragung – sie unterstützen Bewegungen wie Springen, Gehen und Aufstehen.
  • Hip Thrusts oder Glute Bridge
  • Squats (alle Varianten)
  • Lunges
  • Step-Ups (z. B. auf eine Bank)
  • Donkey Kicks

Der Trainingsplan für dein Bauch-Beine-Po-Workout

Ein gezielter Trainingsplan hilft dir, dein Bauch-Beine-Po-Workout strukturiert und effektiv durchzuführen. Hier ist ein Beispiel mit drei Trainingstagen pro Woche. Wir empfehlen, Arme, Schultern und Brust an ein bis zwei Tagen zusätzlich zu trainieren. 
Wichtig: Passe die Anzahl der Wiederholungen und die Intensität der Übungen an dein Fitnesslevel an.  

Tag 1 – Fokus: Beine & Po

Übung Wiederholungen Sätze Pause zwischen den Sätzen
Sumo Squats15360 Sekunden
Lunges mit Rotation12 je Seite360 Sekunden
Hip Thrusts20360 Sekunden
Plank Hold1 Minute230 Sekunden
Mountain Climbers100 insgesamt1

Tag 2 – Fokus: Core & Stabilität

Übung Wiederholungen Sätze Pause zwischen den Sätzen
Low Plank Leg Lifts10 je Seite360 Sekunden
Bicycle Crunches20 insgesamt360 Sekunden
Glute Bridge15360 Sekunden
Seitstütz (Side Plank)30 Sekunden je Seite230 Sekunden
Squat Jumps12260 Sekunden

Tag 3 – Ganzkörper-BBP mit Cardio-Anteil

Übung Wiederholungen Sätze Pause zwischen den Sätzen
Jumping Jacks (Warm-up)501
Plank to Push-up10360 Sekunden
Reverse Lunges12 je Seite360 Sekunden
Wall Sit45 Sekunden330 Sekunden
Crunches20230 Sekunden

Tag 1 – Fokus: Beine & Po

Sumo Squats 15 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Lunges mit Rotation 12 je Seite, 3 Sätze, 60 Sek.
Hip Thrusts 20 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Plank Hold 1 Minute, 2 Sätze, 30 Sek.
Mountain Climbers 100 insgesamt, 1 Satz, –

Tag 2 – Fokus: Core & Stabilität

Low Plank Leg Lifts 10 je Seite, 3 Sätze, 60 Sek.
Bicycle Crunches 20 insgesamt, 3 Sätze, 60 Sek.
Glute Bridge 15 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Seitstütz (Side Plank) 30 Sek. je Seite, 2 Sätze, 30 Sek.
Squat Jumps 12 Wh., 2 Sätze, 60 Sek.

Tag 3 – Ganzkörper-BBP mit Cardio-Anteil

Jumping Jacks (Warm-up) 50 Wh., 1 Satz, –
Plank to Push-up 10 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Reverse Lunges 12 je Seite, 3 Sätze, 60 Sek.
Wall Sit 45 Sek., 3 Sätze, 30 Sek.
Crunches 20 Wh., 2 Sätze, 30 Sek.

Tipps:

  • Beginne jede Einheit mit einem 5-minütigen Warm-up (z. B. Hampelmänner, Knieheben, Joggen auf der Stelle).
  • Beende das Training mit einem kurzen Stretching für Beine, Hüfte und Rücken.
  • Steigere nach 4 Wochen Wiederholungszahl, Sätze oder reduziere Pausen.

Tipps für den Erfolg: Ernährung, Aufwärmen und Erholung

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Damit dein Bauch-Beine-Po-Workout maximale Wirkung zeigt, solltest du nicht nur auf die Übungen selbst achten. Auch Ernährung, ein gezieltes Warm-up und ausreichende Regeneration sowie Progression spielen eine zentrale Rolle für deinen Trainingserfolg. Hier findest du die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick:

  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung unterstützt dich dabei, Muskeln aufzubauen und Fett zu verlieren. Achte auf eine eiweißreiche Kost mit gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten. Proteinpulver oder Proteinriegel können eine sinnvolle Ergänzung sein, besonders rund ums Training. Nutze ein gesundes Kaloriendefizit oder einen moderaten Überschuss, abhängig davon, ob du abnehmen oder Muskeln aufbauen willst. Mehr zum Thema Kalorienbedarf für dein Fitnessziel!
  • Aufwärmübungen: Ein kurzes, aber gezieltes Warm-up bereitet deine Muskeln auf die Belastung vor und senkt das Verletzungsrisiko. Ideal sind fünf bis zehn Minuten Bewegung wie Joggen auf der Stelle, Jumping Jacks oder dynamische Ausfallschritte, um die Durchblutung zu steigern und deine Gelenke zu mobilisieren. 
  • Erholung: Plane zwischen deinen Trainingseinheiten 24- 48 Stunden Pause ein, damit sich deine Muskeln erholen und wachsen können. Ausreichend Schlaf (7–9 Stunden) sowie leichtes Stretching oder Spaziergänge fördern die Regeneration. Ein gezieltes Cool-down nach dem Workout – etwa mit Dehnübungen für Beine und Rücken – rundet dein Training optimal ab. Und gib deinem Körper täglich alle Nährstoffe, die er braucht. Dazu gehören unbedingt essentielle Aminosäuren. Unsere MaxFives sind zum Beispiel eine gute Option, um deinen Körper schnell und einfach mit den Eiweißbausteinen zu versorgen, die er selbst nicht produzieren kann.
  • Progression: Es ist sinnvoll, deinen Trainingsplan alle zwei bis drei Monate anzupassen – neue Übungen, andere Wiederholungsmuster, höhere Intensitäten –, um neue Trainingsreize zu setzen. Nur so machst du langfristig echte Fortschritte und kommst deinem Ziel näher. Willst du häufiger als vier Mal pro Woche trainieren, solltest du dir von einem professionellen Coach einen Split-Trainingsplan erstellen lassen.

Proteinriegel und Snacks von MaxiNutrition

Häufige Fragen zum Bauch-Beine-Po-Workout

Ob Anfängerin oder Fortgeschrittener – beim Bauch-Beine-Po-Training kommen oft dieselben Fragen auf. Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Themen rund um Trainingsdauer, Umsetzung im Alltag und Übungen für zu Hause. 

Quellenverzeichnis

(1) European Heart Journal: Visceral fat mass is associated with daily physical activity, leg skeletal muscle mass and fiber intake in healthy men, unter https://www.researchgate.net/publication/285825412_Visceral_fat_mass_is_associated_with_daily_physical_activity_leg_skeletal_muscle_mass_and_fiber_intake_in_healthy_men, Zugriff am 27.05.2025
(2) Shengyao Luo, Kim Geok Soh, Kim Lam Soh et al.: Effect of Core Training on Skill Performance Among Athletes: A Systematic Review, über https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fphys.2022.915259/full, Zugriff am 27.05.2025
(3) Fröhlich, M., Schmidtbleicher, D.: Trainingshäufigkeit im Krafttraining – ein metaanalytischer Zugang, unter https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2008/heft02/888_Frohlich_080206_BB_rma_BB_A_rma_rmaindd.pdf, Zugriff am 27.05.2025

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