Bauch-Beine-Po-Workout: Tipps, Übungen und Trainingsplan
Bauch-Beine-Po-Workout: Tipps, Übungen und Trainingsplan
Aktualisiert am: 02.02.2026
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Lesezeit: 15 Min.
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Von: Team MaxiNutrition
Ein gezieltes Bauch-Beine-Po-Workout ist ideal, um deine Körpermitte zu stärken, die Beine zu straffen und den Po zu formen. Es zählt zu den beliebtesten Trainingsformen – und das aus gutem Grund: Regelmäßiges Bauch-Beine-Po-Training verbessert nicht nur deine Körperspannung und Haltung, sondern hilft auch beim Fettabbau und Muskelaufbau. In diesem Artikel zeigen wir dir effektive Bauch-Beine-Po-Übungen, geben Tipps für dein Training zu Hause und stellen dir einen Trainingsplan vor, den du direkt umsetzen kannst.
Ein gezieltes Bauch-Beine-Po-Training ist ideal, wenn du deine Muskulatur formen, deine Körpersilhouette straffen oder deinen Grundumsatz steigern willst. Es spricht gleich mehrere große Muskelgruppen an und ist damit besonders effektiv – sowohl für den Muskelaufbau als auch für Fettverbrennung und Haltung. Hier die Vorteile im Überblick:
Gezielter Muskelaufbau: Mit Übungen für Bauch, Beine und Po stärkst du gezielt deine Körpermitte und die größten Muskelgruppen des Körpers. Je nach Trainingsart erreichst du sichtbares Muskelwachstum, auch Hypertrophie genannt, oder Muskeldefinition. Effektive Fettverbrennung: Obwohl man nicht gezielt an bestimmten Körperstellen Fett verlieren kann, hilft dir BBP beim Abnehmen. Der Grund: Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie – selbst in Ruhe. Besonders interessant: Eine Studie aus Japan zeigt, dass Menschen mit durchtrainierten Beinen in der Regel auch einen geringeren Bauchfettanteil haben – ein Argument, den Fokus im BBP-Training auf Beine und Gesäß zu legen. (1) Mehr Tipps zu Bauchfett verlieren! Starke Körpermitte = stabile Haltung: Deine Bauch- und Gesäßmuskulatur stützt das Becken und die Wirbelsäule. Das kann Rückenschmerzen vorbeugen und deine Haltung im Alltag verbessern. Mehr Beweglichkeit und Funktionalität: Bauch, Beine und Po sind an nahezu jeder Alltagsbewegung beteiligt – vom Treppensteigen bis zum Bücken. Ein stabiles Fundament schützt vor Verletzungen und erleichtert dir das Leben. Leistungssteigerung im Sport: Mehrere Studien zeigen, dass du von regelmäßigem Bauchmuskeltraining in diversen Sportarten profitieren kannst, wie Krafttraining, Laufen, Ballsport oder Yoga. (2) Ergänzende Po- und Beinübungen können deinen Stand und deine Stabilität verbessern. Du hast folglich mehr Balance und Kraft für sämtliche Aktivitäten, wie Laufen, Springen oder Gewichtheben.
Ein effektives Bauch-Beine-Po-Workout braucht keine Geräte – dafür aber funktionelle Übungen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig ansprechen. So trainierst du deine Körpermitte, deine Beine und deinen Po gezielt und bringst deinen Stoffwechsel ordentlich in Schwung. Hier findest du einige der besten Übungen für dein BBP-Training – ideal für zu Hause oder im Gym.
Der Unterarmstütz, auch Plank genannt, ist eine der besten Übungen für deine Körpermitte. Du stützt dich dabei auf deine Unterarme, streckst die Beine nach hinten und spannst Bauch und Gesäß aktiv an. Achte darauf, dass dein Rücken gerade bleibt und du nicht ins Hohlkreuz fällst. Diese isometrische Übung stärkt deine Bauchmuskeln und verbessert deine Rumpfstabilität.
Diese Variante des klassischen Planks fordert deine Po-Muskulatur zusätzlich. Aus der Plank-Position hebst du abwechselnd ein Bein leicht an, hältst die Spannung kurz und senkst es wieder ab. Für mehr Intensität nutze einen Gymnastikball. Wichtig ist dabei, den Rumpf stabil zu halten. So trainierst du gleichzeitig Bauch, Po und unteren Rücken – perfekt für mehr Definition
Die dynamische Übung kombiniert Bauchtraining mit Ausdauer. Du begibst dich in die hohe Plank-Position, die Hände unter den Schultern. Dann ziehst du deine Knie abwechselnd und zügig in Richtung Brust – ähnlich einer Kletterbewegung. Mountain Climbers bringen dein Herz-Kreislauf-System in Schwung und stärken dabei vor allem Bauch, Beine und Schultern.
Der Bicycle Crunch ist eine intensive Bauchmuskelübung, die gezielt die geraden und die schrägen Bauchmuskeln beansprucht. Du liegst auf dem Rücken, hebst die Beine an und winkelst sie im 90-Grad-Winkel an. Die Hände liegen hinter dem Kopf. Führe abwechselnd Ellbogen und gegenüberliegendes Knie zusammen, während du das andere Bein streckst – wie beim Radfahren in der Luft. Achte darauf, den Rumpf aktiv zu rotieren und die Bewegung kontrolliert auszuführen.
Kniebeuge mit Sprung – das ist das Prinzip dieser Übung. Deine Füße sind schulterbreit. Du gehst in die tiefe Hocke und springst aus dieser Position explosiv nach oben. Zurück in der Ausgangsposition gehst du direkt in die nächste Wiederholung über. Squat Jumps steigern nicht nur deine Kraft in den Beinen und im Po, sondern bringen auch deinen Puls hoch und fördern die Fettverbrennung.
Für diese Übung machst du einen weiten Ausfallschritt nach vorn und hältst die Position. Nun drehst du deinen Oberkörper in Richtung des vorderen Beins. Diese kontrollierte Rotation trainiert nicht nur Beine und Po, sondern auch deine schrägen Bauchmuskeln und deine Balance. Dann zurück zur Mitte, aufrichten und Seite wechseln.
Die Glute Bridge ist eine effektive Übung zur Stärkung der Gesäßmuskulatur und der hinteren Oberschenkel. Du liegst auf dem Rücken, die Füße stehen hüftbreit auf dem Boden, die Arme liegen seitlich neben dem Körper. Hebe nun dein Becken langsam an, bis dein Körper eine gerade Linie von den Knien bis zu den Schultern bildet. Halte die Spannung kurz und senke die Hüfte wieder ab. Diese Übung aktiviert vor allem den Gluteus maximus und stabilisiert die Körpermitte.
Im Unterschied zur klassischen Kniebeuge steht man bei Sumo Squats breitbeinig, die Zehenspitzen zeigen leicht nach außen. Du senkst dein Gesäß nach unten, der Rücken bleibt aufrecht. Beim Hochkommen drückst du dich über die Fersen nach oben. Diese Übung beansprucht vor allem die Oberschenkelinnenseiten, den Po und die untere Bauchmuskulatur.
Welche
Muskeln werden bei Bauch, Beine, Po trainiert?
Ein effektives Bauch-Beine-Po-Training beansprucht nicht nur die sichtbaren Oberflächenmuskeln, sondern auch tief liegende Stabilisationsmuskeln im Rumpf und Unterkörper. Die folgende Übersicht zeigt dir, welche Muskelgruppen besonders aktiviert werden – inklusive Beschreibung und passenden Übungen:
Muskelgruppe
Beschreibung
Übungen
Gerader Bauchmuskel (Rectus abdominis)
Der gerade Bauchmuskel ist für eine aufrechte Haltung und das Sixpack verantwortlich. Er beugt den Rumpf und zieht den Brustkorb in Richtung der Beine.
Die Gesäßmuskeln sind entscheidend für Hüftstreckung, Stabilität und Kraftübertragung – sie unterstützen Bewegungen wie Springen, Gehen und Aufstehen.
Hip Thrusts oder Glute Bridge
Squats (alle Varianten)
Lunges
Step-Ups (z. B. auf eine Bank)
Donkey Kicks
Gerader Bauchmuskel (Rectus abdominis)Der gerade Bauchmuskel ist für eine aufrechte Haltung und das Sixpack verantwortlich. Er beugt den Rumpf und zieht den Brustkorb in Richtung der Beine.
Crunches
Sit-ups
Plank
Leg Raise
Querverlaufender Bauchmuskel (Transversus abdominis)Der Transversus abdominis stabilisiert die Körpermitte und unterstützt die tiefe Rumpfspannung sowie die Ausatmung.
Plank
Low Plank Leg Lift
Bird Dog
Bicycle Crunch
Schräge Bauchmuskeln (Obliques)Die schrägen Bauchmuskeln ermöglichen Rotationsbewegungen des Oberkörpers und unterstützen die seitliche Rumpfstabilität.
Mountain Climbers mit Twist
Seitliche Crunches
Russian Twists
Lunges mit Rotation
Side Plank
Bicycle Crunch
Hintere Bauchmuskeln (Quadratus lumborum und Iliopsoas)Diese tiefliegenden Muskeln stabilisieren die Wirbelsäule und unterstützen Bewegungen wie Strecken, Bücken und Drehen.
Hüftbeuger-Dehnung im Ausfallschritt
Low Plank Leg Lift
Bird Dog
Standwaage
Oberschenkelstrecker (Quadrizeps femoris)Der Quadrizeps ist verantwortlich für das Strecken des Knies und spielt eine zentrale Rolle beim Gehen, Springen und Aufstehen.
Sumo Squats
Squat Jumps
Lunges
Step-Ups (z. B. auf eine Bank)
Oberschenkelrückseite (Hamstrings)Die Hamstrings beugen das Kniegelenk und helfen bei der Hüftstreckung – wichtig für Laufen, Springen und Stabilität.
Hip Thrusts oder Glute Bridge
Sumo Squats
Romanian Deadlifts (mit Kurzhanteln)
Low Plank Leg Raise
OberschenkeladduktorenDie Adduktoren ziehen das Bein zur Körpermitte und stabilisieren das Becken beim Gehen und Stehen.
Seitlicher Ausfallschritt
Sumo Squats
Liegendes Beinheben nach innen
OberschenkelabduktorenDie Abduktoren führen das Bein seitlich vom Körper weg und stabilisieren die Hüfte beim Gehen und Laufen.
Seitliches Beinheben im Liegen
Clamshells
Side Plank mit Beinheben
Gesäßmuskulatur (Gluteus maximus, medius, minimus)Die Gesäßmuskeln sind entscheidend für Hüftstreckung, Stabilität und Kraftübertragung – sie unterstützen Bewegungen wie Springen, Gehen und Aufstehen.
Hip Thrusts oder Glute Bridge
Squats (alle Varianten)
Lunges
Step-Ups (z. B. auf eine Bank)
Donkey Kicks
Der Trainingsplan für dein Bauch-Beine-Po-Workout
Ein gezielter Trainingsplan hilft dir, dein Bauch-Beine-Po-Workout strukturiert und effektiv durchzuführen. Hier ist ein Beispiel mit drei Trainingstagen pro Woche. Wir empfehlen, Arme, Schultern und Brust an ein bis zwei Tagen zusätzlich zu trainieren. Wichtig: Passe die Anzahl der Wiederholungen und die Intensität der Übungen an dein Fitnesslevel an.
Tag 1 – Fokus: Beine & Po
Übung
Wiederholungen
Sätze
Pause zwischen den Sätzen
Sumo Squats
15
3
60 Sekunden
Lunges mit Rotation
12 je Seite
3
60 Sekunden
Hip Thrusts
20
3
60 Sekunden
Plank Hold
1 Minute
2
30 Sekunden
Mountain Climbers
100 insgesamt
1
–
Tag 2 – Fokus: Core & Stabilität
Übung
Wiederholungen
Sätze
Pause zwischen den Sätzen
Low Plank Leg Lifts
10 je Seite
3
60 Sekunden
Bicycle Crunches
20 insgesamt
3
60 Sekunden
Glute Bridge
15
3
60 Sekunden
Seitstütz (Side Plank)
30 Sekunden je Seite
2
30 Sekunden
Squat Jumps
12
2
60 Sekunden
Tag 3 – Ganzkörper-BBP mit Cardio-Anteil
Übung
Wiederholungen
Sätze
Pause zwischen den Sätzen
Jumping Jacks (Warm-up)
50
1
–
Plank to Push-up
10
3
60 Sekunden
Reverse Lunges
12 je Seite
3
60 Sekunden
Wall Sit
45 Sekunden
3
30 Sekunden
Crunches
20
2
30 Sekunden
Tag 1 – Fokus: Beine & Po
Sumo Squats15 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Lunges mit Rotation12 je Seite, 3 Sätze, 60 Sek.
Hip Thrusts20 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Plank Hold1 Minute, 2 Sätze, 30 Sek.
Mountain Climbers100 insgesamt, 1 Satz, –
Tag 2 – Fokus: Core & Stabilität
Low Plank Leg Lifts10 je Seite, 3 Sätze, 60 Sek.
Bicycle Crunches20 insgesamt, 3 Sätze, 60 Sek.
Glute Bridge15 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Seitstütz (Side Plank)30 Sek. je Seite, 2 Sätze, 30 Sek.
Squat Jumps12 Wh., 2 Sätze, 60 Sek.
Tag 3 – Ganzkörper-BBP mit Cardio-Anteil
Jumping Jacks (Warm-up)50 Wh., 1 Satz, –
Plank to Push-up10 Wh., 3 Sätze, 60 Sek.
Reverse Lunges12 je Seite, 3 Sätze, 60 Sek.
Wall Sit45 Sek., 3 Sätze, 30 Sek.
Crunches20 Wh., 2 Sätze, 30 Sek.
Tipps:
Beginne jede Einheit mit einem 5-minütigen Warm-up (z. B. Hampelmänner, Knieheben, Joggen auf der Stelle).
Beende das Training mit einem kurzen Stretching für Beine, Hüfte und Rücken.
Steigere nach 4 Wochen Wiederholungszahl, Sätze oder reduziere Pausen.
Tipps für den Erfolg: Ernährung, Aufwärmen und Erholung
Damit dein Bauch-Beine-Po-Workout maximale Wirkung zeigt, solltest du nicht nur auf die Übungen selbst achten. Auch Ernährung, ein gezieltes Warm-up und ausreichende Regeneration sowie Progression spielen eine zentrale Rolle für deinen Trainingserfolg. Hier findest du die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick:
Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung unterstützt dich dabei, Muskeln aufzubauen und Fett zu verlieren. Achte auf eine eiweißreiche Kost mit gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten. Proteinpulveroder Proteinriegel können eine sinnvolle Ergänzung sein, besonders rund ums Training. Nutze ein gesundes Kaloriendefizit oder einen moderaten Überschuss, abhängig davon, ob du abnehmen oder Muskeln aufbauen willst. Mehr zum Thema Kalorienbedarf für dein Fitnessziel!
Aufwärmübungen: Ein kurzes, aber gezieltes Warm-up bereitet deine Muskeln auf die Belastung vor und senkt das Verletzungsrisiko. Ideal sind fünf bis zehn Minuten Bewegung wie Joggen auf der Stelle, Jumping Jacks oder dynamische Ausfallschritte, um die Durchblutung zu steigern und deine Gelenke zu mobilisieren.
Erholung: Plane zwischen deinen Trainingseinheiten 24- 48 Stunden Pause ein, damit sich deine Muskeln erholen und wachsen können. Ausreichend Schlaf (7–9 Stunden) sowie leichtes Stretching oder Spaziergänge fördern die Regeneration. Ein gezieltes Cool-down nach dem Workout – etwa mit Dehnübungen für Beine und Rücken – rundet dein Training optimal ab. Und gib deinem Körper täglich alle Nährstoffe, die er braucht. Dazu gehören unbedingt essentielle Aminosäuren. Unsere MaxFives sind zum Beispiel eine gute Option, um deinen Körper schnell und einfach mit den Eiweißbausteinen zu versorgen, die er selbst nicht produzieren kann.
Progression: Es ist sinnvoll, deinen Trainingsplan alle zwei bis drei Monate anzupassen – neue Übungen, andere Wiederholungsmuster, höhere Intensitäten –, um neue Trainingsreize zu setzen. Nur so machst du langfristig echte Fortschritte und kommst deinem Ziel näher. Willst du häufiger als vier Mal pro Woche trainieren, solltest du dir von einem professionellen Coach einen Split-Trainingsplan erstellen lassen.
Ob Anfängerin oder Fortgeschrittener – beim Bauch-Beine-Po-Training kommen oft dieselben Fragen auf. Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Themen rund um Trainingsdauer, Umsetzung im Alltag und Übungen für zu Hause.
Grundsätzlich gilt: Konsequenz und Regelmäßigkeit sind entscheidend. Wer nachhaltige Ergebnisse erzielen will, sollte langfristig auf einen aktiven Lebensstil setzen – inklusive gesunder Ernährung und Erholung. Wenn du neu einsteigst, kannst du erste sichtbare Erfolge bereits nach vier bis acht Wochen bemerken. Dazu zählen etwa eine bessere Körperspannung, mehr Stabilität oder erste Veränderungen an Bauch, Beinen und Po. Je länger du schon trainierst, desto langsamer fallen weitere Fortschritte auf – was völlig normal ist.
Wichtig: Jeder Körper reagiert anders. Um deine Entwicklung zu dokumentieren, hilft es, regelmäßig Maße zu nehmen (z. B. Bauch- und Hüftumfang) oder Vergleichsfotos zu machen. So erkennst du deinen Fortschritt am besten – ganz unabhängig von der Zahl auf der Waage.
Wir empfehlen dir, drei bis vier Mal pro Woche Bauch, Beine, Po zu trainieren. Das ist Studien zufolge die ideale Trainingshäufigkeit für einen Ganzkörpertrainingsplan. (3) Weil BBP die Arme, Brust und Schultern gar nicht oder nur sekundär beansprucht, raten wir dazu, diese Zonen an ein bis zwei Tagen mitzutrainieren.
Auch mit wenig Zeit kannst du regelmäßig trainieren – vorausgesetzt, du planst smart:
Lege feste Termine für dein Workout fest – wie einen Kalender-Eintrag.
Starte mit kurzen Einheiten (20–30 Minuten), die du ohne Geräte umsetzen kannst.
Trainiere morgens, in der Mittagspause oder abends – wann immer es in deinen Tagesablauf passt.
Nutze Online-Videos oder Apps für strukturierte Workouts zu Hause.
Kombiniere das Training mit anderen Routinen – z. B. nach dem Aufstehen oder vor dem Abendessen.
Für ein effektives Bauch-Beine-Po-Training brauchst du kein Fitnessstudio. Diese Übungen lassen sich einfach zu Hause umsetzen – ganz ohne Geräte:
Plank und Low Plank Leg Lifts: für die Körpermitte
Lunges mit Rotation und Squat Jumps: für Beine und Gesäß
Sumo Squats: beanspruchen Po, Oberschenkel und Rumpf
Mountain Climbers: aktivieren Beine, Bauch und Kondition
Glute Bridge: kräftigen die Gesäßmuskulatur
Tipp: Sorge für eine rutschfeste Unterlage (z. B. Yogamatte) und achte auf saubere Ausführung. So wird dein Home-Workout genauso effektiv wie im Gym.
Quellenverzeichnis
(1) European Heart Journal: Visceral fat mass is associated with daily physical activity, leg skeletal muscle mass and fiber intake in healthy men, unter https://www.researchgate.net/publication/285825412_Visceral_fat_mass_is_associated_with_daily_physical_activity_leg_skeletal_muscle_mass_and_fiber_intake_in_healthy_men, Zugriff am 27.05.2025 (2) Shengyao Luo, Kim Geok Soh, Kim Lam Soh et al.: Effect of Core Training on Skill Performance Among Athletes: A Systematic Review, über https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fphys.2022.915259/full, Zugriff am 27.05.2025 (3) Fröhlich, M., Schmidtbleicher, D.: Trainingshäufigkeit im Krafttraining – ein metaanalytischer Zugang, unter https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2008/heft02/888_Frohlich_080206_BB_rma_BB_A_rma_rmaindd.pdf, Zugriff am 27.05.2025